Französisch-AG in Paris

Französisch oder Latein – eine Frage, die sich leicht beantworten lässt, zumindest wenn man das „Reisepotenzial“ betrachtet ;-). So hat die neu etablierte „Französisch-AG“ diesen Oktober eine zweitägige Reise nach Paris unternommen.

Früh morgens starteten die Schüler aus Köln mit dem Thalys Richtung „Stadt der Liebe“, begleitet von Frau Scharrenbroch, Frau Matthes und Frau Hillen. Die Zugfahrt war schon mal entspannt – kaum zu glauben, dass man in nur 2,5 Stunden mitten in einem anderen land, mitten in einer Metropole ist. Zunächst suchten wir unseren Schlafplatz, den „Generator“, im 10. Arrondissement, wo angesagte Galerien, Boutiquen, idyllische Cafés der Canal Saint-Martin quasi um die Ecke lagen. Angekommen, Zeug verstaut und gestärkt mit Croissants und Co. haben wir uns dann auf einen mehrstündigen Trip begeben, um Paris City zu erkunden und klassisches „Sightseeing“ zu betrieben. Wir waren schon sehr gespannt, denn kaum einer war bisher in Paris gewesen.

Am Kanal entlang schlenderten wir vorbei an typisch kleinen Boulangerien bis zum Place de la Republique, wo wir auch mit unseren Mini-Vorträgen starteten. Von dort aus durchquerten wir mehrere Arrondisments und machten immer wieder kleine Stops, um selbstständig erkunden zu können. Der große Platz vor dem Louvre, Notre-Dame, die Champs-Elysées standen auf unserem Plan, natürlich aber auch der Eiffelturm. Und selbst „Saint Pierre“ war uns wohl gesonnen, denn wir hatten wunderbares Herbstwetter.

Am Abend kamen wir spät zurück, nachdem wir noch vom Sacre Coeur aus einen wundervollen Blick über das nächtliche Paris werfen konnten. Und, kaum zu glauben: Wir kamen mit unseren Französisch-Kenntnissen wunderbar zurecht, auch wenn wir manchmal ziemlich lange überlegen mussten, wie man wohl dieses oder jenes auf Französisch sagt. Verhundert ist jedenfalls keiner ;-).

Insgesamt möchten wir uns noch einmal bei unseren begleitenden Lehrern bedanken, besonders bei Frau Scharrenbroch, die diese geniale Fahrt organisierte.

Die Französisch-AG

 

Paris – da geht’s noch mal hin:

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