Interview – Herr Sydow über Williston

Schoolinside: Jetzt erzählen sie mal: Wie hat es Ihnen denn in Williston gefallen?

Sydow: Gut! Ich habe einen Kollegen kennengelernt, der heißt Chris Mack und wir haben uns super gut verstanden, ich dachte als erstes, er würde Geschichte und Mathe unterrichten, aber er macht Geschichte und Politik, aber da ich diese zwei Gebiete auch sehr gerne mag, haben wir uns blendend verstanden!

Schoolinside: Waren sie das erste Mal in Amerika?

Sydow: Ich war sogar zum ersten Mal auf einem anderen Kontinent, also ja.

Schoolinside: Wie war die Gruppe?

Sydow: Die Gruppe war sehr brav und hat keinen Ärger gemacht.

Schoolinside: Man hat ja oft Vorurteile der amerikanischen Küche gegenüber, wie war denn das Essen in der Schule?

Sydow: Die Schule hat eine wunderbare Salatbar und man kann sich dort trotz allen Vorurteilen sehr gesund ernähren, natürlich nur wenn man will.

Schoolinside: Und wo haben Sie die besten Erfahrungen gemacht?

Sydow: Die beste Erfahrung war vermutlich das ausgesprochen gute Verständnis mit meinem Gastgeber. Außerdem waren es die Erfahrungen im Bereich von Schule und Umgebung und wie sie uns Deutschen beeinflussen, ich dachte teilweise, ich wäre im Wilden Westen, aber anstatt den Pferden werden Trucks gefahren.

Schoolinside: Und was war Ihr verrücktestes Erlebnis?

Sydow: Das hatten die gesamte Gruppe und ich im Yellowstone-Nationalpark! Wir haben ordentlich Schneefall gehabt und saßen mehr als drei Stunden in einem großen Haus neben dem Old Faithful fest. Das war schon verrückt, weil man ja nicht so genau wusste, wann man wieder weiterfahren kann, da alle Straßen gesperrt waren.

Schoolinside: Wie fanden Sie New York?

Sydow: Den Blick vom Rockefeller Center fand ich super und möchte ihn nicht missen, aber das Durchdrängeln durch die Menschenmassen am Times Square ist nicht meins, da wandere ich lieber 18 km am Missouri entlang.

Schoolinside: Na das hört sich alles ja sehr spannend an! Vielen Dank für das Interview Herr Sydow!!

Sydow: Gerne doch!

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