40 Jahre Gymnasium Herkenrath

Vierzig Jahre ist es her, dass das stĂ€dtische Gymnasium Herkenrath gegrĂŒndet wurde. Zu diesem Anlass haben sich Lehrer, SchĂŒler, Eltern und Ehemalige am 18. Dezember 2014 getroffen. Dort haben sie sich ĂŒber die vielen Geschichten, die mit dieser Schule verbunden sind, ausgetauscht.
Zu Beginn gab es eine sehr interessante Talk-Runde mit den beiden ehemaligen Schuleitern Herr Schmitz und Herr Blazek und dem jetzigen Schulleiter Herr MĂŒller. Außerdem waren der BĂŒrgermeister von Bergisch Gladbach, Lutz Urbach, und zwei ehemalige SchĂŒlerinnen anwesend. In der Runde wurden persönliche Erlebnisse ausgetauscht, VerĂ€nderungen seit der GrĂŒndung erkannt und die Geschichten hinter den „SehenswĂŒrdigkeiten“ der Schule erzĂ€hlt.

Im Anschluss daran gab es eine kurze Pause. WĂ€hrenddessen ergriffen wir die Chance zwei jetzige Lehrer auszuhorchen. Zuerst ergab sich die Möglichkeit mit Herr Spiegel zu sprechen, welcher schon lĂ€nger an dieser Schule tĂ€tig ist und dadurch viel erlebt hat. Er erzĂ€hlte uns von seinen kuriosesten Erlebnissen, die er im Laufe seiner LehrertĂ€tigkeit hatte. Eine handelte davon, dass Herr Spiegel einen SchĂŒler erwischte, der mehrere Wasserbomben im Treppenhaus wurfbereit machte, um diese vom 4. Stock runter zu werfen. Ihm wurden die Wasserbomben abgenommen und Herr Spiegel machte ihm klar, er könne diese am Aschermittwoch wieder abholen. Zum Erstaunen der Lehrer, die dachten der SchĂŒler wĂŒrde es vollkommen vergessen und es wĂ€re ihm auch nicht so wichtig, tat er dies am besagten Tag jedoch wirklich. Abschließend beschrieb Herr Spiegel die Schule noch mit drei Worten: Nett, partnerschaftlich und chaotisch.

Ebenfalls intervieweten wir den etwas jĂŒngeren Kollegen Herr Hansel. Er charakterisierte die Schule als schĂŒlerorientiert, offen und warmherzig. Seine amĂŒsanteste Erinnerung, im Bezug auf seine Zeit am Gymnasium Herkenrath, handelt von einem Erlebnis, das wĂ€hrend der traditionellen Skifreizeit nach Natz in der EinfĂŒhrungsphase stattfand. Ein SchĂŒler hatte sich fĂŒr den Profi-Skikurs eingetragen, war aber ein blutiger AnfĂ€nger. Nach kurzer Zeit landete dieser SchĂŒler im „schlechtesten“ AnfĂ€ngerkurs, jedoch war er selbst fĂŒr diesen zu unbegabt.
Nach der Pause, in der sich alle heiter miteinander unterhalten hatten, ging die 40-Jahr-Feier in ein Schulkonzert ĂŒber. Dort ernteten Soloauftritte, Einlagen des SchĂŒlerchors, der Big-Band und des Lehrerchors großen Applaus.

Zusammenfassend lÀsst sich sagen, dass der Abend sehr gelungen war und eine sehr freundliche AtmosphÀre herrschte.

Die schönsten Impressionen des Abends:

 

Auch in der „Bergischen Rundschau“ gab es einen Artikel:

http://www.rundschau-online.de/region/rhein-berg/gymnasium-herkenrath-rueckblick-auf-40-jaehrige-geschichte-in-munterer-runde-581896

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